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Jordanien: Video der Felsenstadt Petra

Jordanien: Video der Felsenstadt Petra

Jordanien: Video der Felsenstadt Petra. In der Antike war die Stadt Petra in Jordanien die Hauptstadt der Nabatäer. Diese hatten sich in der Felsenstadt angesiedelt. In Petra liegt sogar ein einzigartiges Kulturdenkmal. Aus einem Felsen wurden hier die Monumentalfassaden für die Grabtempel gemeißelt. Die Stadt Petra steht seit Ende 1985 auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Die Hamburger Traveller Nicole und Michael besuchen Petra und halten die Eindrücke in einem Reisevideo fest.

Petra: das geheimnisvolle Schatzhaus lockt Touristen

Auf der UNESCO-Liste befinden sich fast 900 Denkmäler aus knapp 150 Ländern. Hier werden dann unter Kulturdenkmäler und Naturdenkmäler aufgeteilt, es gibt jedoch auch 25 Denkmäler, die in beiden Kategorien geführt werden. Die Stadt Petra liegt zwischen dem Toten Meer und dem Golf von Akaba, östlich der Aravasenke. Ein Teil des großen Afrikanischen Grabenbruchs ist die Aravasenke. Diese ist 175 Kilometer lang und erstreckt sich von Aqaba am Roten Meer bis hin zum Toten Meer. Die Aravasenke ist die Fortsetzung des Jordangrabens und erreicht eine Breite bis zu 25 Kilometern.

Zwischen 800 und 1350 Meter Höhe liegt die Stadt Petra in einem Talkessel in einem Bergland von Edom. Östlich der Araba-Senke liegt ein rotes Sandsteingebirge, das dem Bergland von Edom, in der Übersetzung „rot“, seinen Namen gegeben hat. In der Zeit zwischen dem 5ten Jahrhundert vor Christus und dem 3ten Jahrhundert nach Christus war Petra ein bedeutender Handelsplatz. Mehrere Karawanenwege, die Syrien mit Ägypten und das Mittelmeer mit Südarabien verbinden, sind hierfür verantwortlich gewesen. Die Weihrauchstrasse, die eine sehr alte Handelsroute ist und von der Westküste Arabiens bis nach Jemen führte, war ein wichtiger Knotenpunkt, den die Stadt Petra kontrollierte. Hier wurde die Straße geteilt und führte nordöstlich Richtung Damaskus und nordwestlich nach Gaza. Petra hat eine sehr versteckte Lage, da sie nur über einen schmalen Gebirgspfad von Nordwesten herkommend oder durch eine sehr tiefe Schlucht von Osten herkommend erreicht werden kann. Die Nabatäer leiteten von einem kleinen Gebirgsbach zwei Leitungen in die Stadt, um Trinkwasser und Brauchwasser zu haben.

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